Die Sprache journalistischer Texte
Journalismus ist öffentliche Kommunikation. Journalistische Texte sorgen dafür, dass Menschen voneinander erfahren: In Köln stürzt das Historische Archiv ein. In Meldungen, Berichten und Reportagen wird das Ereignis weit über Deutschland hinaus zum Thema. Fernab im nördlichen Finnland stoppen Umweltschützer, Behörden und Unternehmer gemeinsam den Raubbau an einem Stück Urwald. Journalisten verbreiten die Nachricht in ganz Europa. Aus dem Terrarium einer Kleinfamilie ist eine Boa constrictor entwichen. Wo das war, wann es geschah und ob jetzt Gefahr droht, darüber geben journalistische Medien Auskunft. Bürgerinnen, Politiker, Kunstliebhaber, Sportinteressierte, Buchhalter, Kleintierzüchter: Wer immer an der Welt teilhat, ist mögliches Thema und möglicher Adressat des Journalismus. Journalismus schafft Öffentlichkeit. Er stößt Diskussionen an, hält die öffentliche Kommunikation in Gang [2: 7].
Journalistische Texte als Szenen
Journalistische Texte lassen sich als Szenen verstehen, in denen die Kommunikatoren, kteure und Rezipienten auftreten. Der Autor entscheidet, welche Rolle sie da spielen und in welcher Beziehung sie zu einander stehen. Er hat etwa zu den Schäden im Atomkraftwerk einen Wissenschaftsjournalisten befragt. Er weiß, dass dieser auch Beratungsaufträge für die Atomindustrie wahrnimmt. Dieser »Experte« hat also eine gewisse Nähe zu einem Teil der Akteure und (als Journalist) zum Kommunikator. Ob und wie dies im Text vorkommt, beeinflusst den Wert der Information. Der Leser wird die Aussagen kritischer werten, wenn die Beziehung zur Atomindustrie genannt wird, weniger kritisch, wenn der Gewährsmann nur als Journalist bezeichnet wird. Während der journalistischen Arbeit entwickelt sich das Verhältnis zwischen dem Journalisten, seinen Kollegen, Informanten und seinem Zielpublikum. Im Text aber entsteht es neu. Voraussetzung dafür ist ein bewusster Umgang mit der Sprache [2: 8].
Journalistische Texte interpretieren
Auch wenn kein Wort des Kommentars fällt, wird die Position des Kommunikators in seiner Sprache sichtbar. Journalismus ist – auch wenn er sich um Objektivität bemüht – nicht nur ein neutrales Vermitteln. Journalismus interpretiert auch. Und die Interpretation lässt sich nicht vermeiden. Sie ist immer dabei, ob man über Bundespolitik oder über Rockmusik, über Burgenländer Weißwein oder über einen Autounfall im Stadtzentrum schreibt. Bisweilen ist die Art der Interpretation von der Redaktion vorgegeben. Eine Boulevardzeitung wird beim selben Thema vielleicht mehr Nähe zu Akteurinnen und Lesern suchen als die überregionale »Qualitätszeitung«. Aber die Aufgabe ist für alle Journalisten die gleiche: die Sprache so zu wählen, wie es ihrer Beziehung zu Akteuren und Rezipienten entspricht [2: 9].
Wer informiert, braucht eine eigene Sprache
Journalisten stehen ständig unter dem Einfluss der Sprache anderer: Sie müssen den Wortschatz der Rezipienten berücksichtigen, weil sie verstanden werden wollen. Und sie müssen sich in den Wörtern und Wendungen der Akteure auskennen, damit sie korrekt recherchieren können. Sie dürfen aber Ausdrücke der Akteure oder Rezipienten nicht bedenkenlos in ihre Texte übernehmen. Denn oft enthält nur schon die Wortwahl eine klare Meinung. Deshalb kann nur wer seinen eigenen Stil findet, unabhängig informieren. Es ist das Ziel dieses Buchs, zu zeigen, wie dies möglich ist. Es geht davon aus, dass die Voraussetzung dazu ist, dass der Journalist oder die Journalistin eine klare Position bezieht. Die Menschen, Gruppen und Organisationen, über die journalistisch berichtet wird, haben ihre eigenen Interessen. Von ihnen, den Akteuren, stammen meistens auch die wichtigsten Informationen. Zu verhindern ist, dass ihre Sichtweise unbeabsichtigt in die Nachricht einfließt.
Journalistische Texte entstehen aus Texten
Wer einen Text für ein journalistisches Medium schreibt, formuliert fast nichts von Grund auf neu. Als Basis dienen immer bereits existierende Texte. Die eigene Beobachtung, so wichtig sie auch ist, hat weniger Bedeutung als die Texte, die bei der Recherche anfallen: frühere Presseartikel, Interviewmaterial, Dokumente aller Art. Was wir »Texten« nennen, besteht deshalb vor allem im Verarbeiten: im Umformen, im Zusammenfassen, im kritischen Zitieren. Journalistische Texte entstehen textbasiert. Die Sprache von Journalistinnen und Journalisten muss sich in einer solchen Arbeitsweise bewähren. Obwohl alles schon von Quellen und Akteuren vorformuliert worden ist, müssen sie ihren eigenen Stil bewahren.
Wie viele Texte in einem Artikel zusammenwirken, zeigt schon ein einziger Satz aus dem Nachrichtenjournalismus:
Der Bundesregierung liegen nach einem Bericht von «Focus Online» Hinweise von ausländischen Geheimdiensten vor, wonach ein mit Schengen-Visa ausgestattetes Terrorkommando am 22. November in Deutschland eintrifft. (STERN.DE, 17.11.2010)
Das Thema dieser Meldung sind Texte. Diese Texte, die angeblich der Bundesregierung vorliegen (Hinweise ausländischer Geheimdienste), hat der Verfasser allerdings nicht gesehen. Er beruft sich stattdessen auf einen weiteren Text – den Bericht von FOCUS ONLINE. Und beim Ganzen geht es um ein eventuell bevorstehendes Ereignis, bei dem wieder Texte eine Rolle spielen: die Visa der möglicherweise einreisenden Terroristen. Die Meldung ist also ein Text über einen Text über einen Text ... Und dies ist keine Ausnahme, sondern die Regel. Praktisch jede Nachricht ist ein komplexes Konstrukt aus Zitaten. Da schleichen sich leicht Fehler ein [2: 11].
Zum Beispiel wird aus einem mutmaßlichen Ereignis ein tatsächliches Ereignis. Im vorliegenden Beispiel veränderte sich in einigen Meldungen gerade dieser Aspekt, die Sicherheit des bevorstehenden Ereignisses. So schrieb zum Beispiel der STANDARD:
Die deutsche Regierung hat konkrete Hinweise auf einen noch in diesem Monat erfolgenden islamistischen Terroranschlag. (DERSTANDARD.AT, 17.11.2010)
Damit wurden bloße »Hinweise« zu »konkreten Hinweisen«, das reine »Eintreffen« eines Terrorkommandos zu einem »noch in diesem Monat erfolgenden Terroranschlag«.
Wer sich fragt, was denn die Bundesregierung wirklich gesagt hat, findet eine Aussage, die sehr weit davon entfernt ist. Am Anfang stand nämlich ein weiterer Text, die Rede des Bundesinnenministers bei einer Pressekonferenz.
Er sagte wörtlich:
Nach Hinweis eines ausländischen Partners [...] soll Ende November ein mutmaßliches Anschlagsvorhaben umgesetzt werden. (DPA, 17.11.2010)
Hier wird keine Prognose ausgesprochen, sondern nur zitiert: Es soll ein Anschlagvorhaben umgesetzt werden – und überdies nur ein mutmaßliches. Dies ergibt zwar logische Probleme (wie setzt man etwas Mutmaßliches um?). Aber immerhin hatte der Minister seine Sache so formuliert, dass die Ungewissheit noch herauszuhören war. Dieses Beispiel zeigt also nicht nur, dass hinter jedem Text viele andere Texte stecken, sondern auch, dass dies die sprachliche Umsetzung zu einer anspruchsvollen Arbeit macht. Wer auf Grund von Texten textet, muss diesen Texten auch gerecht werden. Er muss insbesondere erkennen, wie diese mit der Wahrheit umgehen und nicht etwa aus einer Vermutung eine Tatsachenbehauptung machen [2: 12].
Was eine Zeitung ist weiß jeder. Darin schreiben Journalisten Texte, also – journalistische Texte. Diese Texte sehen auf den ersten Blick ähnlich aus, doch es gibt eine Menge Unterschiede zwischen den einzelnen Textsorten in einer Zeitung. Zum einen wäre da sicher die Unterscheidung zwischen objektiver Berichterstattung und persönlicher Meinung, aber wenn diese Grenze klar gezogen wurde, kommen die feineren Unterschiede, zum Beispiel zwischen Nachricht und Bericht, Reportage und Kommentar und so weiter.
Journalistische Texte kommen in verschiedenen Sorten daher. Um zu verstehen, was einen journalistischen Text ausmacht, sollte man zunächst über dessen verschiedene Aufmachungen informiert sein:
Die Nachricht
Eine Nachricht informiert über ein Ereignis oder eine Tatsache in prägnanter Form. Auf den Punkt bekommt der Leser die wichtigsten Informationen, ohne Ausschweifungen oder Kommentare des Autors. Die Sprache der Nachricht muss so gestaltet sein, dass sie leicht verständlich und einprägsam ist. Zudem muss die Nachricht einige W-Fragen beantworten:
Was ist passiert?
Wann ist es passiert?
Wer ist beteiligt/betroffen?
Warum ist es passiert?
Wo ist es passiert?
Wie ist es passiert?
Woher kommt die Information für die Nachricht?
Die Meldung
Die Meldung ist eine kleine Form der Nachricht. Sie informiert auch ohne persönliche Meinungen und präzise über ein Ereignis. Jedoch ist dieser journalistische Text kürzer und beantwortet daher nur die notwendigsten Fragen, bzw. liefert die Inhalte oft in einem oder nur sehr wenigen Sätzen.
Der Bericht
Dies ist ein journalistischer Text, der sich nicht nur mit der Mitteilung über einen Sachverhalt befasst, sondern auch noch über Hintergründe oder Zusammenhänge berichtet. Der Bericht sortiert die Inhalte auf einzelne Absätze und versucht hierbei, die wichtigsten Informationen am Anfang zu liefern. Um allerdings die Form zu behalten, ist es in diesem journalistischen Text möglich, Inhalte auch chronologisch zu schildern.
Die Reportage
Bei der Reportage wird die Berichterstattung persönlicher. Der Journalist hat das beschriebene Ereignis in der Regel selbst miterlebt und schildert aus eigener Erfahrung. In dieser journalistischen Textart sind Gefühle und persönliche Eindrücke erlaubt, sie gehören zum Aufbau und Charakter einer Reportage.
Das Interview
Vermutlich ist diese Textsorte den meisten bekannt. Zu einem bestimmten Thema werden Informationen geliefert – von einer oder mehreren anderen Personen. Fragen seitens des Journalisten werden beantwortet und wortwörtlich abgedruckt.
Der Kommentar
Der Kommentar ist ein journalistischer Text, der ebenfalls viel Persönliches enthält – die eigene Meinung. Ein Journalist kann einen Kommentar nutzen um, wie zu erwarten, etwas zu kommentieren. In der Regel stehen Kommentare in einer Zeitung direkt neben der Nachricht, die der Verfasser kommentieren wollte. Oft gibt es aber auch spezielle Seiten nur für persönliche Kommentare. Auf diesen Seiten findest du auch eine weitere journalistische Textsorte: die Glosse. Sie kommentiert oft satirisch oder witzig ein bestimmtes Thema.
Die Kritik
In einer Zeitung werden nicht nur politische Ereignisse oder Tagesaktuelles kritisiert. Kritik ist ein journalistischer Text, der sich mit kulturellen Angeboten beschäftigt. Ein Kritiker der Zeitung schaut sich beispielsweise ein Theaterstück, ein Konzert oder eine Ausstellung an und gibt anschließend seinen Eindruck und seine Meinung dazu wieder.
Der Servicetext
Diese Art journalistischer Text dient dazu, Informationen über beispielsweise das Wetter, das Fernsehprogramm oder verkaufsoffene Sonntage zu übermitteln.
Journalistische Texte analysieren
Einen journalistischen Text zu analysieren kann dir Aufschluss darüber geben, mit welcher Textsorte du es zu tun hast. Das hilft dir nicht nur in der Schule, sondern auch beim Lesen von Nachrichten, die dich interessieren. Unabhängig davon, ob die Zeitung gedruckt ist oder online verfügbar, die Art der Texte unterliegt demselben Prinzip. Möchtest du also sichergehen, keiner Falschmeldung zu verfallen oder versehentlich die Meinung des Journalisten zu lesen und sie für die einzige Wahrheit zu halten, kannst du untersuchen, was für einen Text du eigentlich gerade liest. Informiert zu sein über die unterschiedlichen journalistischen Texte, kann dich also sehr viel weiterbringen, als das Zeitunglesen ohne Hinterfragen [3].
Im Zentrum der Journalismuskritik stand immer auch die Kritik an der Sprache in Massenmedien. „Unartig teutsche Sprachverderber“ schalt Christoph Schorer die Journalisten schon 1643, also bald nachdem die ersten Zeitungen erschienen waren. Friedrich Nietzsche schrieb 1882, schon im Zeitalter der Massenpresse: „Noch ein Jahrhundert Zeitungen – und alle Worte stinken“ [4: 73]. Zu banal sei die Sprache in den Medien oder auch zu komplex, zu phrasenhaft, gedrechselt, voller Fehler – bis heute begleiten solche Vorwürfe von Wissenschaftlern, Pädagogen oder Schriftstellern den Journalismus. Sie können sich offensichtlich nur schlecht damit abfinden, dass ihnen die Medien ihr angestammtes Vermittlungsprivileg aus der Hand genommen haben und Wissen anders bzw. schneller verbreiten.
So berechtigt Kritik an Auswüchsen ist, so unangemessen sind pauschale Vorwürfe. Dem steten Zeitdruck, dem Journalisten ausgesetzt sind und der zwangsläufig auch zu Fehlern oder Phrasen führt, würden die Sprachkritiker, selbst vor die Aufgabe täglicher Nachrichtenproduktion gestellt, wohl kaum standhalten. Sie verkennen überdies, welchen Beitrag die Massenmedien seit dem 17. Jahrhundert zur Verbreitung einer hochdeutschen Schriftsprache und in der Folge zur Demokratisierung von Bildung geleistet haben. Journalisten waren es, die → Verständlichkeit als → Qualitätsnorm der Publizistik durchgesetzt haben.
Das geschah in medialen Schüben. Von den Gelehrten Journalen des 18. Jahrhunderts über die Generalanzeigerpresse für jedermann, den Hörfunk mit Live-Gesprächen und -Reportagen, das Fernsehen mit seiner Präsenz vor Ort bis zur geschriebenen Mündlichkeit in der Publizistik des Internets – immer weiter drangen die Umgangssprache und andere Varietäten wie die Jugendsprache mit ihrem Alltagspragmatismus in die Medien vor. Sie ließen die Sätze kürzer, den Stil salopper werden. Mit wachsendem gesellschaftlichen Bildungsniveau wirken allerdings auch Fach- und Wissenschaftssprache auf Lexik und Syntax der Sprache im Journalismus ein.
Dies zeigt, dass es eine eigenständige journalistische Sprache nicht gibt, sondern dass Journalisten ihre sprachlichen Mittel aus der Gesellschaft übernommen, dann allerdings der medialen Entwicklung entsprechend ausgeformt haben. Das geschah vorrangig mit dem Ziel, → Nachrichten schnell, wirkungsvoll und ökonomisch zu übermitteln.
Im Journalismus fallen folgende Sprachmittel auf:
1) Insgesamt ist die Satzlänge gering, besonders in Boulevardjournalismus und elektronischen Medien.
2) Parataktischer Stil (Reihung einfacher Hauptsätze) ist wie in der Alltagssprache häufig; als Nebensätze kommen meist nur solche ersten Grades vor.
3) Der Wegfall von Nebensätzen führt allerdings wieder zu attributiven Verdichtungen und Nominalstil, vor allem in Meldungen („die am Nachmittag unter großen Sicherheitsvorkehrungen in Paris wieder aufgenommenen Verhandlungen…“).
4) Im elliptischen Stil von Überschrift und Nachrichtenbulletin („Verhandlungen in Teheran gescheitert“) wird das Prinzip der Ökonomie besonders kenntlich.
5) Journalismus ist vielfach Redewiedergabe; die indirekte (Nachrichtenstil) wie die direkte Rede (→ Berichte und → Reportagen) dienen dieser Funktion (→ O-Ton im Hörfunk).
6) Die von Journalisten ‘erfundene’ Darstellungsform des → Frage-Antwort-Interviews hat den alltagssprachlichen Dialog fest in den Medien verankert.
7) Ebenfalls vom Journalismus entwickelt wurden der hierarchische Stil von Meldungen (‘climax first’) und ‘Rutschbahntexte’ wie Vorspann oder → Teaser.
8) Die Bauprinzipien von Glosse (Entfaltung einer Pointe) und Reportage (Wechsel der Erzählperspektiven und Darstellungsebenen) sind narrative Errungenschaften, die der Journalismus der Literatur entnommen und eigenständig weiterentwickelt hat.
9) Die Übersetzung komplexer Sachverhalte bedingt einen regen Einsatz von Metaphern. Sie lassen sich Wortfeldern (zum Beispiel Familie, Körper, Natur) zuordnen, an denen man die Sprache von Ressorts (Sportjournalismus, Wirtschaftsjournalismus etc.) unterscheiden kann.
10) Rhetorische Figuren wie Anspielung, Ironie, Sentenz und Alliteration sind allgegenwärtig. Dazu gehört die Hyperbel, eine superlativische (häufig kritisierte) Ausdrucksweise vor allem in Texten, die an Affekte rühren oder Qualität bewerten („ein grandioser Sturmlauf des FC Bayern“; „einer der spannendsten Romane dieses Bücherherbstes“).
11) In ihrer Zeit stehend, greifen Journalisten Sprachmoden, Floskeln, den Jargon bestimmter Bezugsgruppen (zum Beispiel Jugendszenen) und die Ent-Förmlichung der Alltagssprache auf (das „Tschüss“ der Moderatorin). Dies mag man als Anbiederung bemängeln; dennoch können auch solche Stilmittel helfen, Kommunikation in der Gesellschaft zu organisieren.
12) Schließlich saugt der Journalismus wie die Standardsprache insgesamt in einer komplexen Umwelt zunehmend fach- und fremdsprachliche Begriffe auf. Vereinfachung, Ent-Förmlichung und neue kognitive Herausforderungen gehen so Hand in Hand [5].
⠀ Sprache. Deklination des Substantivs. Phonetik mit Plural und Artikel. URL: https://www.verbformen.de/deklination/substantive/?w=Sprache
⠀ Journalistische Texte und ihre Sprache. URL: https://www.halem-verlag.de/wp-content/uploads/2011/05/9783744500012_le.pdf
⠀ Journalistische Texte – Deutsch einfach erklärt. URL: https://learnattack.de/deutsch/journalistische-texte-schreiben
⠀ Colli, Giorgio; Mazzino Montinari (Hrsg.): Friedrich Nietzsche: Sämtliche Werke. Kritische Studienausgabe in 15 Bänden. Band 10: Nachgelassene Fragmente 1882-1884, 3[1] 168. München/Berlin [dtv/de Gruyter] 1980
⠀ Sprache und Stil. Journalistikon. URL: https://journalistikon.de/category/sprache-und-stil-des-journalismus/