Електронний багатомовний

термінологічний словник

Electronic Multilingual Terminological Dictionary


Linguistik

Ausdrucksmittel

Ein Ausdrucksmittel ist etwas (sprachliche Äußerung, Gestik, Mimik und so weiter), das eine Person verwenden kann, um einer anderen etwas (eine Information, ein Gefühl, eine Bewertung und so weiter) zu übermitteln [2].
Anwendungsbeispiele
„Beim Sprechen kann man andere Ausdrucksmittel einsetzen als beim Schreiben, zum Beispiel die Betonung, und bei Blickkontakt Mienenspiel und Gebärden (Mimik und Gestik)“ [2].
„Der Rat für deutsche Rechtschreibung hat sich am Freitag in Passau zur geschlechtergerechten Sprache bekannt, ohne jedoch den Gender-Stern oder andere Ausdrucksmittel besonders zu empfehlen“ [2].
Praktische Beispiele
„In Zukunft könnte sie zunehmend auch ein beliebtes Ausdrucksmittel der Markenbildung verdrängen: Emotionen. Ein Trendbericht“ [2].
„Das Kino war für den Dramatiker Brecht ein willkommenes Ausdrucksmittel, seine Kunst unter die Leute zu bringen. Man sehe wie 'lebendig, witzig, klug' diese Theaterkunst war“ [2].
„Sängerin Julia Neigel (54, 'Schatten an der Wand) sieht die deutsche Sprache als perfektes Ausdrucksmittel für ihre Musik. 'Deutsch zu singen, war für mich immer normal“ [2].
„Sängerin Julia Neigel (54, ‚Schatten an der Wand) sieht die deutsche Sprache als perfektes Ausdrucksmittel für ihre Musik. ‚Deutsch zu singen, war für mich immer normal“ [2].
„Auch andere vergleichbare Ausdrucksmittel wie der Gender-Unterstrich, der Gender-Doppelpunkt oder der Gender-Mediopunkt seien ‚mit den amtlichen Regeln der deutschen Rechtschreibung nicht vereinbar‘“ [2].
„Der ganze Körper war ihr Ausdrucksmittel“ [2]
„Textilien sind nicht nur Wetterschutz und modisches Ausdrucksmittel - sie lassen sich auch als Displays nutzen: mithilfe leuchtfähiger Fäden“ [2].
„Sprache als eines der wichtigsten Ausdrucksmittel präge die Kultur, heißt es in dem Antrag“ [2].
„Sie versuchen, sich zunächst über einen Text –geschrieben, gesprochen, in andere Sprachen übersetzt –anzunähern und verwenden dann nach und nach ihre künstlerischen Ausdrucksmittel, um zu einem gemeinsamen Verständnis zu kommen“ [2].
„Man sucht auch vergeblich nach den modernen Ausdrucksmitteln der Zeit“ [3].
„Die Musik war für sie nur ein Ausdrucksmittel unter anderen“ [3].
„Das Ausdrucksmittel stellt das Mass des in der Gestalt angesammelten Willens dar“ [3].
„So können die Kinder sehr früh die Schrift als Ausdrucksmittel in Gebrauch nehmen“ [3].
„Und auf der Suche nach neuen ästhetischen Ausdrucksmitteln, die mehr politische Wirkung versprochen hätten, war man nicht fündig geworden“ [3].
Ausdrucksmittel ist etwas, was geeignet ist, einen Gedanken oder eine Empfindung auszudrücken Beispielsprachliche, künstlerische Ausdrucksmittel [4].
Im Laufe deiner schulischen Laufbahn wirst du sicher schon einmal von sprachlichen Mitteln oder auch Stilmitteln gehört haben. Bei der Analyse von Texten spielen diese Mittel eine große Rolle. Aber auch beim Verfassen von eigenen Texten, kannst du deine Arbeit, mit Hilfe rhetorischer oder lyrischer Mittel, auf ein höheres Niveau heben. Um diese Mittel richtig einsetzen zu können, solltest du allerdings einige Dinge beachten. In diesem Beitrag erfährst du, wie du beim Einsatz von sprachlichen Mitteln korrekt vorgehst, welche Stilmittel es gibt und was du vermeiden solltest [5].
Sprachliche Mittel sind für Sprache und Ausdruck beim Verfassen von eigenen Texten wichtig, um mit sprachlicher Kompetenz zu glänzen. Im Duden wird der Begriff Stilmittel bzw. sprachliche Mittel als „einen Stil kennzeichnendes Ausdrucksmittel“ definiert und findet vor allem Anwendung in der Kunst, Musik und Sprachwissenschaft. Dabei sind sprachliche Mittel Ausdruck des Stils eines Textes und demnach Kategorien und Forschungsgegenstand der Stilistik [5]. Das sind Allegorie, Alliteration, Anapher, Hyperbel, Metapher, Oxymoron, Parallelismus, Personifikation, Rhetorische Frage, Symbol [5].
Abgesehen von diesen Formen der sprachlichen Mittel gibt es auch welche, die von den klassischen sprachlichen Mitteln abweichen, wie z. B. Hochwert- und Schlüsselwörter, Fremdsprachige Wörter, Jugendsprache und ähnliche Sprachentwicklungen, auch Umgangssprache und Dialekt, Sprach- und Wortspiele, Wortartverteilung usw.
Auch wenn es sich hierbei nicht um die klassisch bekannten sprachlichen Mittel handelt, haben diese dennoch Einfluss auf den Stil eines Mediums und sollten sowohl in einer Textanalyse als auch beim Verfassen von eigenen Schriften Beachtung finden [5].
Sprachliche Mittel: Grundlagen
Sprachliche Mittel die in der Sprachwissenschaft untersucht werden und Anwendung in Texten finden, lassen sich unterteilen in rhetorische Mittel (Tropen und Figuren) und lyrische Mittel (Reimschema, Metrik, Rhythmus durch Silben und Trennung). Dabei können sprachliche Mittel den vier Kategorien Hinzufügung, Unterdrückung, Substitution und Permutation zugeordnet werden. Tipp: Grundsätzlich solltest du bei der Analyse von sprachlichen Mitteln in einem Text vom kleinstem zum größten Teil vorgehen. Das heißt konkret, dass wir von den Worten zum Satz, zum Periodenbau, zum Gesamtcharakter der Rede stufenweise aufsteigen, bis wir in dem individuellen Stil den Gipfel erreichen.
Tropen
Einzelnes Wort, das mit einem anderen Wort oder Ausdruck vertauscht wird, der einem verwandten Vorstellungsbereich entspricht. Tropen sind also sprachliche Mittel, die sich auf den Inhalt, statt auf die Form eines Wortes beziehen [5].
Figuren
Figuren (im engeren Sinn) sind Stilmittel, welche die Anordnung der Sprachzeichen auf der Ausdrucksebene der Sprache betreffen. Damit soll schmucklose Sprache kunstvoll verändert werden [5].
Sprachliche Mittel, die als lyrische Mittel fungieren, kann man unterteilen in Metrik, Reimschema und Rhythmus. Lyrische Mittel finden meist Anwendung in Gedichten. Hier sollte auch ein Augenmerk auf die Anordnung von Versen und Strophen gelegt werden. Sprachliche Mittel sind nicht nur dazu da, dich im Unterricht zu quälen, wenn du ein Gedicht analysieren musst. Sprache und Ausdruck sind auch für die Gestaltung eigener Texte wichtig, denn damit kannst du dem Gegenüber, sei es Prüfer, Betreuer oder Lehrer, von deiner sprachlichen Kompetenz überzeugen.
So findet die Stilistik und die dazugehörigen sprachlichen Mittel nicht nur Anwendung in literarischen Werken, sondern auch in der Praxis bei „Textoptimierung, Präsentation und Rhetorik oder Gesprächsführung, ebenso für eine Anleitung zum Schreiben [… und] für das berufliche Schreiben in unterschiedlichen Berufsfeldern. Die Verwendung von sprachlichen Mitteln in diesen Bereichen heißt aber nicht, dass du zu einem zweiten Shakespeare werden sollst außer natürlich genau das ist deine Aufgabe. Gerade in einer wissenschaftlichen Arbeit solltest du darauf achten, keine sprachlichen Mittel zu wählen, die deine Arbeit zu poetisch oder verschnörkelt gestalten, sondern eher sachlich halten. Orientiere dich dazu an dem Leitfaden: je präziser die Formulierung, desto besser! Viele sprachliche Mittel eignen sich nur bedingt zum Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten, wie Facharbeit, Hausarbeit oder Bachelorarbeit. Sprachliche Mittel werden viel öfter verwendet zur Analyse und Interpretation bestimmter Texte. Aber auch bei Referaten, Vorträgen oder dem Kolloquium kann es nützlich sein, die Wirkung verschiedener sprachlicher Mittel zu kennen [5].
Nachdem sprachliche Mittel im Allgemeinen gezeigt wurden und hier auch erklärt wurde, dass sprachliche Mittel nicht nur bei einer Gedichtanalyse relevant sind, sollten aber auch sprachliche Mittel aufgezeigt werden, die in wissenschaftlichen Arbeiten vermieden werden sollten.
Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe „sprachliche Mittel“, „Stilmittel“ und „rhetorische Mittel“ häufig synonym verwendet. Sprachliche Mittel können streng genommen nicht einfach auf rhetorische Mittel reduziert werden, sondern nehmen vielerlei Form an. Die Stilistik findet häufig Anwendung bei der Untersuchung sprachlicher Mittel und bezieht sich eher auf die Lehre von der schriftmäßigen Sprachkunst, der die Rhetorik als Lehre von der mündlichen Redekunst gegenübersteht. Ebenfalls unterscheiden sich Stilistik und Rhetorik insofern, dass die Stilistik sich mit der Form der sprachlichen Gestaltung, also der Wahl der Worte und dem Bau der Sätze beschäftigt und weniger mit der Idee und Absicht. Dennoch können sprachliche Mittel, Stilmittel, und rhetorische Mittel nicht strikt voneinander getrennt werden, sondern überschneiden sich in vielerlei Hinsicht und decken sich auch, vor allem in der Untersuchung schriftlicher Werke, „so lässt [sic!] sich denn die Unterscheidung höchstens soweit streng durchführen, als die Stilistik die spezifischen Erfordernisse der mündlichen Beredsamkeit der Rhetorik überlässt [sic!]. Die Rhetorik setzt also die Stilistik voraus [5].
Rhetorische Mittel machen eine Sprache lebendig und verleihen Aussagen den nötigen Nachdruck. Oft ist dir sicher nicht bewusst, dass du Stilmittel in deinem alltäglichen Sprachgebrauch verwendest. In diesem Artikel findest du zehn Beispiele und ihre Anwendungsgebiete [6].
Stilmittel werden auch als rhetorische Mittel bezeichnet und sind sprachliche Ausdrucksmittel, die bewusst oder unbewusst eingesetzt werden. Sie weichen vom alltäglichen Sprachgebrauch ab und dienen zur Betonung und Veranschaulichung oder auch zum Erzeugen von Spannung. Du findest sie in Texten aller Art, öffentlichen Reden, in der Werbung und mit Sicherheit auch in deinem eigenen Sprachgebrauch. Daher solltest du einige Stilmittel am besten auch beim Namen kennen [6].
Alliteration
Die Alliteration zählt zu den sogenannten Klangfiguren und ist eines der beliebtesten Stilmittel. Sie besteht aus mindestens zwei aufeinanderfolgenden Worten, die mit demselben Anfangslaut beginnen. Dabei kann es sich um denselben Buchstaben handeln, es muss aber nicht zwingend so sein: Der bärtige Berliner Bernd ist genauso eine Alliteration wie die kecke Krankenschwester Corinna. Es kann aber auch eine Konjunktion (wie etwa ein und) zwischen den Worten stehen. Weitere Beispiele für Alliterationen sind:
Bei Wind und Wetter…
Damit das klipp und klar ist…
Der komische Clown….
Wir Wiener Waschweiber…
Anapher
Wiederholen sich die Worte von zwei aufeinanderfolgenden Satz- oder Versanfängen, dann spricht man von einer Anapher. Es handelt sich also um eine rhetorische Stilfigur der Wiederholung [6]. Das Gesagte oder Geschriebene wird verstärkt:
Ich wünsche mir mehr Menschlichkeit! Ich wünsche mir mehr Toleranz!
Das Wasser rauscht, das Wasser schwoll’. (Goethe)
Das Leben ist schön, das Leben ist gut.
Deinetwegen kann ich nicht mehr schlafen! Deinetwegen kann ich nicht mehr essen!
Hyperbel
Dieses Stilmittel haben wir alle schon einmal benutzt, denn bei der Hyperbel handelt es sich um eine starke Übertreibung. Sie tritt häufig innerhalb von Metaphern oder Vergleichen auf:
Du hast mich tausendmal belogen!
Ich musste wegen euch einen ganzen Berg Geschirr waschen.
Ich saß in einem Meer von Tränen.
Die bewegen sich doch im Schneckentempo voran.
Oxymoron
Das Oxymoron ist vermutlich das liebste Stilmittel der Deutschen, denn hier handelt es sich um Wortzusammensetzungen (auch Kompositum genannt) von zwei gegensätzlichen Wörtern, die oft etwas ganz anderes meinen. Bereits die griechische Herkunft des Begriffs weist darauf hin: „Oxys“ bedeutet „scharf“, während sich „moros“ mit „stumpf“ übersetzen lässt. Ein gutes Beispiel für ein Oxymoron ist etwa dieser bekannte Vers eines unbekannten Autors:
Dunkel war’s, der Mond schien helle
Schneebedeckt die grüne Flur
Als ein Wagen blitzesschnelle
Langsam um die Ecke fuhr.
Weitere Oxymora wären: bittersüß, alter Knabe, stummer Schrei, Hassliebe, offenes Geheimnis [6].
Euphemismus
Der Euphemismus wird vor allem in der Alltagssprache verwendet. Er beschönigt und umschreibt Unangenehmes [6]. Meist wird er zum Beispiel eingesetzt, um seine Anteilnahme auszudrücken oder Tabuthemen zu umschiffen, anstatt sie offen auszusprechen, wie etwa in diesen Beispielen:
Sie ist von uns gegangen. (Wenn jemand verstorben ist.)
Der heutige Abend ist etwas suboptimal verlaufen. (Der Abend war eine Katastrophe.)
Wir mussten die Preise anpassen. (Die Preise wurden erhöht.)
Hier haben wir einige Kundeninformationen für Sie. (Das ist unsere Werbung.)
Metapher
Eines der bekanntesten Stilmittel ist die Metapher. Sie hilft dir, einen indirekten Vergleich zu ziehen, indem sie zwei Begriffe gleichsetzt, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben [6]. Bei einer Metapher handelt es sich also nicht um einen Vergleich, so wäre etwa „Hier stinkt es ja wie im Pumakäfig“ keine Metapher. Zur Verdeutlichung findest du hier einige Metaphern:
Da habe ich den Nagel auf den Kopf getroffen.
Er hat mir das Herz gebrochen.
Bei meinem Konzert blickte ich auf ein Meer von Menschen.
Du suchst mal wieder die Nadel im Heuhaufen.
Tautologie
Tautologie ist auch unter dem Begriff Pleonasmus bekannt. Dieses Stilmittel dient der Betonung und Steigerung, indem zwei inhaltlich ähnliche Wörter kombiniert werden [6]. Zum Beispiel:
Das macht mir Angst und Bange.
Ich mache es kurz und knapp.
Ich liebe dich für immer und ewig.
Wir bitten Sie um Ihre persönliche Anwesenheit.
Rhetorische Frage
Auch die rhetorische Frage ist eine eigene Stilfigur, die sich sowohl in geschriebenen Texten aller Textgattungen als auch im alltäglichen Sprachgebrauch wiederfindet. Der Sprecher erwartet auf eine rhetorische Frage grundsätzlich keine Antwort. Sie kann provozieren und erhöht in jedem Fall die Aufmerksamkeit des Gegenübers, wie in den folgenden Beispielen:
Worauf wartest du noch?
Hältst du mich etwa für blöde?
Wer ist schon perfekt?
Findest du dein Verhalten etwa angemessen?

Neologismus
Die deutsche Sprache eignet sich perfekt für Neologismen, also Wortneuschöpfungen. Dieses Stilmittel kommt besonders in der Werbebranche zum Einsatz, indem man völlig neue Wörter bildet, die aber dennoch jeder verstehen kann. Die Marke Coca Cola bezeichnete ihre PET-Flaschen zum Beispiel einst als unkaputtbar. Eigentlich müsste es unzerbrechlich heißen, der Neologismus bleibt Konsumenten aber eher im Kopf und Ohr.
Wer Wortspiele und Wortwitz mag, der ist mit Neologismen ebenfalls gut bedient. Viele bekannte Komiker lassen die eine oder andere witzige Wortschöpfung in ihr Programm einfließen und belustigen damit ihr Publikum. Weitere bekannte Beispiele für Neologismen sind etwa:
Keinohrhasen und Zweiohrküken (zwei der bekanntesten Filme von Til Schweiger)
Die Waschcreme reinigt deine Haut porentief.
Lass mich das mal googeln.
Aus dem Leben eines Taugenichts.

Parallelismus
Bei diesem Stilmittel ähneln sich mindestens zwei aufeinanderfolgende Sätze im Satzaufbau, sie stehen also parallel zueinander. Du findest Parallelismus in vielen Gedichten, aber auch in anderen Sätzen und Zusammenhängen, wie etwa hier:
Der Teller ist leer, der Bauch ist voll.
Der Vogel fliegt, der Fisch schwimmt, der Mensch geht.
Die Tasse bricht, die Mutter flucht.
Heute back ich, morgen brau’ ich…
Es gibt noch etliche weitere Stilmittel, die hier nicht berücksichtigt wurden. Mit den Obigen verfügst du über eine gute erste Basis. Besonders wenn du viel mit Worten arbeitest, kannst du rhetorische Mittel nutzen, um deine Texte oder Reden aufzuwerten und interessanter zu gestalten. Autor/-innen, Politiker/-innen oder auch Unternehmer/-innen setzen sie bereits gewinnbringend für sich ein [6].

Quellen:

⠀ Mittel. Deklination des Substantivs. Phonetik mit Plural und Artikel. – URL: https://www.verbformen.de/deklination/substantive/?w=Mittel

⠀ Ausdrucksmittel. Wortbedeutung. – URL: https://www.wortbedeutung.info/Ausdrucksmittel/

⠀ Ausdrucksmittel. DWDS. – URL: https://www.dwds.de/wb/Ausdrucksmittel

⠀ Ausdrucksmittel. – URL: https://educalingo.com/de/dic-de/ausdrucksmittel

⠀ Sprachliche Mittel – Definition & Beispiele. – URL: https://www.bachelorprint.de/wissenschaftliches-schreiben/sprachliche-mittel/

⠀ 10 Stilmittel, die du kennen solltest. – URL: https://www.meetyourmaster.de/de/blog/stilmittel

die Wortarten Substantiv
Одушевленное/неодушевленное abstrakt
Genger neutral
Singular
Nominativ das Mittel
Genitiv des Mittels
Dativ dem Mittel
Akkusativ das Mittel
Plural
Nominativ die Mittel
Genitiv der Mittel
Dativ den Mitteln
Akkusativ die Mittel